Furniergalerie

Ahorn (Acer pseudolatanus) Ahorne sind sommergrüne Bäume oder Sträucher. Die Laubblätter sind meist handförmig gelappt und gegenständig. Gefiederte. Ahorne sind Flach- bis Herzwurzler und empfindlich gegen Bodenverdichtung. Seit den Eiszeiten sind in Europa nur noch wenige Arten heimisch. Jeweils sehr viele Arten haben ihre Heimat in Asien und in Amerika. Als einheimisch werden heutzutage nur noch drei Sorten gezählt: der Bergahorn, der Spitzahorn sowie der kleinblättrige Feldahorn.
Ahorn (Acer pseudolatanus)

Ahorne sind sommergrüne Bäume oder Sträucher. Die Laubblätter sind meist handförmig gelappt und gegenständig. Gefiederte. Ahorne sind Flach- bis Herzwurzler und empfindlich gegen Bodenverdichtung.

Seit den Eiszeiten sind in Europa nur noch wenige Arten heimisch. Jeweils sehr viele Arten haben ihre Heimat in Asien und in Amerika. Als einheimisch werden heutzutage nur noch drei Sorten gezählt: der Bergahorn, der Spitzahorn sowie der kleinblättrige Feldahorn.







Buche (Fagus)

Buchen sind sommergrüne Bäume mit glatter, grauer Rinde. Nur selten wird im Alter eine schwache Borke ausgebildet. Die Laubblätter stehen wechselständig und sind ganzrandig, gekerbt oder gezähnt. Sie haben am Rand kleine Härchen, schmale Nebenblätter werden ausgebildet. Buchen sind einhäusig getrenntgeschlechtlich (monözisch) und werden vom Wind bestäubt (Anemophilie). Die männlichen Blütenstände sind kätzchenartig. Die weiblichen Blüten sitzen zu dritt zusammen. Aus ihnen bilden sich die Bucheckern. Es sind dreikantige Nüsse, die zu zweit oder zu dritt in einem sogenannten Achsenbecher (Cupula) sitzen.

Die Buchen (Fagus) sind eine Gattung in der Familie der Buchengewächse (Fagaceae). In Europa sind 2 Arten heimisch, die Rotbuche (F. sylvatica) und die Orientbuche (F. orientalis).

Eiche (Quercus)

Eichen sind sommergrüne oder immergrüne Bäume oder seltener Sträucher. Die wechselständigen, einfachen Laubblätter sind gelappt oder ungelappt. Die Blattränder sind glatt oder gezähnt. Die Nebenblätter fallen früh ab.

In Deutschland sind die Eichen mit einem Anteil von 9 Prozent des Bestandes im Flach- und Hügelland nach den Buchen die verbreitetste Laubbaum-Gattung. Noch höhere Anteile an den Beständen in einigen Wäldern nahe der Küste etwa im Lübecker Stadtwald sind noch immer auf die Bedeutung der Eiche für den Schiffbau im Mittelalter zurückzuführen. In Deutschland kommt die Eiche vor allem in Mischwäldern vor. Größere Eichenwälder sind selten.




Elsbeere (Sorbus torminalis)

Die Elsbeere ist ein sommergrüner, 15 bis 25 m, im Wald manchmal über 30 m hoher Baum. Die Rinde bzw. Borke ist bei älteren Bäumen häufig asch-grau und kleinschuppig. Man kann die Rinde der Elsbeere leicht mit einer Eichenrinde verwechseln.

In Deutschland findet man Elsbeerbestände in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, im südöstlichen Mecklenburg-Vorpommern, im südwestlichen und südöstlichen Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Allerdings dominiert die Elsbeere in keiner Waldgesellschaft, sie tritt einzeln oder in Gruppen auf. In der Nähe von Zweibrücken steht eine der höchsten Elsbeeren der Welt mit 32,6 Metern Höhe (Stand 1994).


Erle (Alnus)

Die Erlen (Alnus) bilden eine Gattung von Pflanzen in der Familie der Birkengewächse (Betulaceae). In Mitteleuropa sind 3 Arten heimisch: die Grün-, Grau- und Schwarz-Erle.

Erlen kommen weltweit in etwa 30 Arten vor, und sind mit Ausnahme der Anden-Erle (Alnus jorullensis), die in den Anden Südamerikas vorkommt, ausschließlich auf der Nordhalbkugel der Erde (Europa, Asien, Nordamerika) verbreitet.






Esche (Fraxinus excelsior L.)

Die Esche kann bis zu 40 m hoch werden und einen Stammdurchmesser von bis zu 2 m erreichen. Ihr Höchstalter liegt bei ca. 300 Jahren. In der Jugend besitzt sie eine glatte, hellgraue Rinde, im Alter entsteht eine graue dicht längsrissige Borke.

Die Esche kommt in ganz Europa, außer in Südspanien und Nordskandinavien, vor. Im Osten reicht ihr Verbreitungsgebiet bis zur Wolga, in den Kaukasus und nach Kleinasien. In den Nordalpen steigt sie bis auf 1400 Meter, in den Zentralalpen bis auf 1600 Meter Höhe.





Kirsche (Rosaceae)

In Europa wurden die ersten Kirschbäume durch den römischen Feldherrn Lucius Licinius Lucullus eingeführt, als er auf einem Feldzug in Kleinasien die Stadt Giresun in der heutigen Türkei passierte. In vielen Sprachen leiten sich die Wörter für Kirsche (engl. cherry) vom griechischen Namen Kerasus für Giresun ab.










Lärche (Larix)

Die Lärche ist ein Baum der Hochlagen. Temperaturen von -40 °C übersteht sie ebenso wie hochsommerliche Hitze. Die Nährstoffansprüche sind gering bis mittel. Nur auf sehr nährstoffarmen Sanden ist sie nicht anzutreffen. Die Wasseransprüche sind auch nicht besonders hoch; sie besiedelt frische bis mäßig frische, aber auch trockene Standorte.

Die Lärchen sind Kernholzbäume. Das Holz ist schwer und sehr harzhaltig. Daher ist das Lärchenholz sehr dauerhaft und auch für den Außenbereich geeignet.







Nussbaum (Juglans regia)

Bekannt ist der zu den Edellaubhölzern gehörende Nussbaum durch seine historische Verwendung für hochwertige Möbel und Gegenstände in der Renaissance sowie im Barock. Dieses wunderschöne edle Holz hat eine satte graubraune bis schokoladenbraune, auch rötlichbraune Farbe mit einem mehr oder weniger ausgeprägten starken Splintbereich. Die farblich abgesetzten Jahrringe ergeben eine markante blumige oder streifige Textur.

Das Hauptvorkommen ist in West-, Mittel- und Südeuropa, besonders Frankreich und Vorderasien.





Räuchereiche (Quercus)

Von geräucherten Eiche- Furnieren haben wir ständig größere Menge am Lager.

In Deutschland sind die Eichen mit einem Anteil von 9 Prozent des Bestandes im Flach- und Hügelland nach den Buchen die verbreitetste Laubbaum-Gattung. Noch höhere Anteile an den Beständen in einigen Wäldern nahe der Küste etwa im Lübecker Stadtwald sind noch immer auf die Bedeutung der Eiche für den Schiffbau im Mittelalter zurückzuführen. In Deutschland kommt die Eiche vor allem in Mischwäldern vor. Größere Eichenwälder sind selten.(Ulmus)






Roseneiche (Quercus)

Als Roseneiche oder auch Asteiche wird nur stark knorriges und astiges Eichenholz bezeichnet. Ihr Kennzeichen sind die Maserungswirbel, die jedem Möbelstück einen unverwechselbaren Charakter verleihen.












Rüster (Ulmus)

Die Ulmen (Ulmus), auch Rüster oder Rusten genannt, bilden eine Gattung in der Familie der Ulmengewächse (Ulmaceae).

Ulmen wachsen vor allem auf der Nordhalbkugel der Erde, wo es nicht zu heiß wird. Die Bergulme ist fast über ganz Europa verbreitet. Von Mittelspanien, Italien und Südosteuropa, bis Südskandinavien, von den Britischen Inseln bis zum Ural. Sie ist vom Tiefland bis in eine Höhe von 1.400 m NN anzutreffen.